Stylophone Mini-Synthesizer
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Ein Metallstift, eine gedruckte Tastatur und dieser unverwechselbar schnarrende Analogsound: Der Stylophone S-1 ist der Original-Taschensynthesizer aus England – das Instrument, mit dem David Bowie 1969 «Space Oddity» seinen Weltraum-Charakter verlieh und das später auch Kraftwerk, Jack White und unzählige andere Musikerinnen und Musiker begleitete. Die Neuauflage bringt den Kultklang von 1968 originalgetreu zurück – kompakt genug für die Jackentasche, mit eingebautem Lautsprecher, Kopfhörerausgang und drei Oktaven Tonumfang.
So funktioniert der Stylophone: Statt Tasten zu drücken, tippen oder ziehen Sie den am Kabel befestigten Stylus über die metallene Tastatur. Jedes Segment ist eine Note – die untere Reihe entspricht den weissen, die obere Reihe den schwarzen Klaviertasten. Antippen erzeugt einzelne Töne, Gleiten sorgt für das typische Glissando. Alle Tasten sind nummeriert, sodass Sie Songs auch ganz ohne Notenkenntnisse nach einfachen Zahlen-Tabs nachspielen können. Kurz: leicht zu lernen, schwer wieder wegzulegen.
Klang mit Charakter: Der monophone Analog-Oszillator liefert genau das rohe, elektronische Timbre, das den Stylophone berühmt gemacht hat. Mit dem dreistufigen Oktavschalter wählen Sie zwischen einer tiefen Bass-Lage, der klassischen Mittellage und einer hohen Lead-Lage – zusammen drei Oktaven. Der Vibrato-Schalter legt eine schwebende Modulation über jede Note, und dank Stimmregler an der Unterseite lässt sich das Instrument exakt auf andere Instrumente oder einen Song abstimmen.
Solo oder im Setup: Über den eingebauten Lautsprecher spielen Sie sofort los. Für leise Übungsrunden schliessen Sie Kopfhörer an, und über den 3,5-mm-Ausgang geht das Signal direkt in Verstärker, Mischpult, Audio-Interface oder Computer – so landet der Stylophone-Sound in Ihrer eigenen Aufnahme. Der zusätzliche 3,5-mm-Eingang erlaubt es, Musik ab Smartphone oder Player einzuspeisen und mitzuspielen.
Eigenschaften:
- Original-Taschensynthesizer von Dubreq – Neuauflage des Klassikers von 1968
- Monophoner Analogsound, gespielt mit dem Stylus auf einer Metalltastatur
- Drei Oktaven dank dreistufigem Oktavschalter (Bass / Klassik / Lead)
- Vibrato-Schalter für schwebende Modulation
- Stimmregler an der Unterseite (Konzertstimmung ab Werk)
- Eingebauter Lautsprecher mit Lautstärkeregler
- 3,5-mm-Ausgang für Kopfhörer, Verstärker oder Audio-Interface, 3,5-mm-Eingang zum Mitspielen
- Nummerierte Tasten – Songs nach Zahlen-Tabs spielen, keine Notenkenntnisse nötig
- Kompakt: 18 × 12 × 4,5 cm, Gehäuse aus Metall und Kunststoff
- Betrieb mit 3 × AA-Batterien (nicht enthalten), kein Aufladen nötig
- Lieferumfang: Stylophone S-1 mit befestigtem Stylus in der Retro-Verpackung
Ein Stück Musikgeschichte: 1967 reparierte der Londoner Ingenieur Brian Jarvis das Spielzeugklavier seiner Nichte und ersetzte die Tasten kurzerhand durch Elektronik – ein einfacher Oszillator, gesteuert über eine Metalltastatur auf einer Leiterplatte, gespielt mit einem Stift. Ab 1968 wurde der Stylophone zum Verkaufsschlager, David Bowie machte ihn mit «Space Oddity» unsterblich, und bis heute wurden weltweit über vier Millionen Exemplare verkauft. Der S-1 ist die originalgetreue Neuauflage dieses Klassikers – ein Geschenk, das Musikfans, Retro-Liebhaber und Synth-Nerds gleichermassen begeistert.
Tipps für den perfekten Stylophone-Sound:
- Nutzen Sie Oktave 1 für Basslinien, Oktave 2 für den klassischen Bowie-Sound und Oktave 3 für Melodien und Leads.
- Für das typische Glissando den Stylus flach und gleichmässig über die Tasten ziehen; für Staccato nur kurz antippen.
- Klingt der Stylophone verstimmt oder schwächer, sind meist die Batterien fällig – frische Batterien einsetzen und mit dem Stimmregler nachjustieren.
- Knistert es beim Spielen, Tastatur und Stylusspitze mit einem weichen Tuch oder einem nicht scheuernden Metallreiniger säubern.
- Über ein 3,5-mm-Kabel in ein Effektpedal oder Audio-Interface spielen – mit Delay und Reverb wird aus dem Taschensynth ein ernstzunehmendes Studio-Instrument.
- Nach dem Spielen ausschalten und den Stylus zurück in die Halterung stecken; nie am Kabel ziehen.
Häufige Fragen (FAQ):
Brauche ich musikalische Vorkenntnisse?
Nein. Die Tastatur ist wie ein Klavier aufgebaut und alle Tasten sind nummeriert. Mit den Zahlen-Tabs, die der Hersteller kostenlos online anbietet, spielen auch Einsteiger nach wenigen Minuten erste Songs.
Sind Batterien enthalten?
Nein, der Stylophone S-1 benötigt 3 × AA-Batterien, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.
Kann ich den Stylophone an Kopfhörer, Verstärker oder Computer anschliessen?
Ja. Über den 3,5-mm-Ausgang schliessen Sie Kopfhörer, Verstärker, Mischpult oder ein Audio-Interface an und nehmen den Sound direkt auf.
Wie gross ist der Tonumfang?
Drei Oktaven: Der Oktavschalter verschiebt die Tastatur in eine tiefe, mittlere oder hohe Lage.
Ist der Stylophone ein Spielzeug oder ein Instrument?
Beides – er ist einfach genug für Kinder und Einsteiger, klingt aber so charaktervoll, dass er seit Jahrzehnten auf Alben und Bühnen zu hören ist.
Worin unterscheidet sich der S-1 vom Stylophone BEAT?
Der S-1 ist ein melodischer Synthesizer für Tonfolgen und Melodien; das Stylophone BEAT ist eine Drum-Machine für Beats und Basslines. Zusammen ergeben sie ein komplettes Taschen-Studio – beide finden Sie bei uns im Shop.
Wie gross ist das Instrument?
Der S-1 misst 18 × 12 × 4,5 cm und passt in jede Jackentasche.
Stylophone ist der legendäre Taschen-Synthesizer, erfunden 1967 vom britischen Ingenieur Brian Jarvis und hergestellt von Dubreq in England. Das Kultinstrument wird mit einem Metallstift auf einer gedruckten Tastatur gespielt und erzeugt seinen unverwechselbaren Retro-Sound. David Bowie verewigte den Stylophone auf «Space Oddity», auch Kraftwerk, John Lennon und zahlreiche weitere Künstler setzten ihn ein. Seit der Neuauflage 2007 umfasst das Sortiment neben dem Klassiker S-1 auch moderne Analog-Synthesizer, Drum-Machines und Theremin-Varianten — über 4 Millionen verkaufte Exemplare weltweit.
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